1979–1989: 15 Jahre lang 2. Bundesliga

Ab der Saison 1978/79 spielt der SC Freiburg 15 Jahre lang unter verschiedenen Trainern in der 2. Bundesliga. Der Aufstieg ins deutsche Fußball-Oberhaus will aber nicht gelingen. Das Dreisamstadion wird in mehreren Stufen ausgebaut. Ende der 80er-Jahre kommt Christian Streich als Spieler zum Sport-Club.

1979
Seine erste Saison der 2. Bundesliga Süd spielt der Sport-Club im Möslestadion und belegt am Ende den 15. Platz. Im Sommer erhält das Dreisamstadion den vorgeschriebenen Sicherheitszaun. Außerdem hat der Verein Grund zum Feiern: Der SC Freiburg wird 75 Jahre alt.

1980
In seiner zweiten Saison in der 2. Bundesliga Süd wird der SC Freiburg Sechster. Im gleichen Jahr wird die Haupttribüne des Dreisamstadions mit 1.800 Sitzplätzen gebaut. Das Dreisamstadion fasst damit jetzt 15.000 Zuschauer. Am 28. Oktober besiegt der SC vor 17.000 Zuschauern im Möslestadion den Bundesligisten 1. FC Köln mit 3:1 im DFB-Pokal. Die Frauen des Sport-Clubs werden Südbadischer Meister.

1981-1982
Mit dem 7. Platz in der Zweiten Liga Süd qualifiziert sich der SC Freiburg 1981 für die neue eingleisige 2. Bundesliga, wo er im Folgejahr (1982) 15. wird.

1983
Der SC Freiburg wird in der zweiten Bundesliga Achter. Fritz Fuchs wird Trainer. 

1984
Der SC Freiburg feiert sein 80. Vereinsjubiläum. Die Ergebnisse werden besser: Der SC Freiburg landet am Ende der Zweitliga-Saison 1983/84 auf Platz 7. Anton Rudinsky wird neuer Trainer.

1985
Achter Platz in der 2. Bundesliga. Die SC-Frauen werden Südbadischer Meister, Südbadischer Pokalsieger und 10. bei der Deutschen Meisterschaft. Das Frauenfußball-Team wird jedoch in diesem Jahr aufgelöst.

1986
Schwieriges Jahr für den Sport-Club: Der SC Freiburg wird 16. in der 2. Bundesliga. Jörg Berger wird Trainer. Die „Adler“ gründen sich als erster offizieller SC-Fanclub.

1987
Sportlich geht es wieder aufwärts: Am Ende der Saison reicht es zum 8. Platz in der 2. Bundesliga. Christian Streich wird als Spieler von den Stuttgarter Kickers verpflichtet.

1988
Der Sport-Club landet auf Rang 10 in der 2. Bundesliga.

1989
Am Ende einer erfolgreichen Zweitliga-Saison, die mit dem 5. Platz abgeschlossen wurde, verlässt Joachim Löw den SC Freiburg. Er bleibt bis 2020 Rekordtorschütze des Vereins.

Ansprechperson

Uwe Schellinger
Vereinsarchiv & Geschichtsvermittlung
Sport-Club Freiburg e.V.
Schwarzwaldstr. 193
79117  Freiburg
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